21. September 2019 Torsten Kunoth

Das auf Maschinen für die Runderneuerung, Reifenreparaturmaterialien und Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) spezialisierte Unternehmen Italmatic hat nach zuletzt solchen mit variablem Ventilwinkel nun eine weiterentwickelte Generation an eigenen Sensoren für den Ersatzmarkt vorgestellt, genannt „Italsensor 3.0evo“.

Damit wolle man – sagt der Anbieter selbst – „die Standards im RDKS-Ersatzgeschäft erhöhen“. Für den neuen Sensor wird eine 99-prozentige Abdeckungsrate bezogen auf den europäischen Pkw-Bestand von mit direkten Systemen ausgestatteten Fahrzeugen versprochen. Dabei lasse es sich mit den meisten der im Markt gängigen Diagnosetools programmieren inklusive derer von ATEQ, heißt es.

Der „Italsensor 3.0evo“ soll sich binnen drei Sekunden konfigurieren lassen, da die verschiedenen Protokolle bereits im Speicherchip des Sensors abgelegt seien. Für den Herbst kündigt Italmatic darüber hinaus eine sogenannte „SmartTouch”-Funktionalität für die neue Generation von RDKS-Sensoren an, die sich dank dessen dann „binnen Millisekunden“ per Android- und Windows-Smartphones programmieren lassen sollen. Das Ganze basiert Unternehmensangaben zufolge auf die in vielen Mobilgeräten integrierte und Near-Field Communication (NFC) genannte Technik

Alle Informationen zu dem neuen Sensor stellt der Anbieter auf der Webseite https://italsensor.de zur Verfügung.

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